WORTE, DIE BLEIBEN.

Manche Gedanken brauchen keine schnelle Antwort.
Vielleicht nur einen Moment, in dem man bei ihnen bleibt.

Hier sammle ich Worte über das, was uns bewegt, was wir manchmal verlieren – und vielleicht wiederfinden können.

Nimm dir mit, was bei dir bleibt.

  • DAS UNGELEBTE LEBEN

    Manchmal ist es nicht das Leben, das wir haben, das uns traurig macht. Sondern das Leben, von dem wir längst wissen, dass wir es eigentlich leben möchten – und das wir trotzdem immer wieder auf später verschieben.

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  • Körper

    Wir verbringen so viel Zeit damit, unseren Körper verändern zu wollen. Dabei vergessen wir manchmal, was er längst für uns getan hat: Er hat uns durch jeden einzelnen Tag unseres Lebens getragen.

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  • SEHNSUCHT

    Manche Sehnsüchte werden leiser, aber sie verschwinden nicht. Vielleicht, weil sie uns nicht zeigen, was uns fehlt – sondern uns daran erinnern, wohin etwas in uns schon lange will.

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  • VERSCHWINDEN

    Manchmal verschwinden wir nicht aus unserem Leben. Wir funktionieren weiter, lieben, kümmern uns, machen alles richtig. Und merken erst viel später, dass irgendwo unterwegs etwas von uns leiser geworden ist.

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  • ROLLEN

    Zwischen all den Rollen, in denen wir funktionieren, wird manchmal etwas leiser: wir selbst. Eine Einladung, für einen Moment zu fragen, wer du bist, wenn du niemand sein musst.

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